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Onlinemarketing

Onlinemarketing Lexikon für Einsteiger

Onlinemarketing Lexikon für Einsteiger

Im Onlinemarketing Lexikon für Einsteiger findest du die wichigsten Begriffe einfach erklärt.

Ad:

Ad, ist die Kurzform vom englischen Begriff “Advertising“. So werden häufig die Werbebanner oder Werbeanzeigen im Internet in der Kurzform beschrieben.

Ad Impressions:

Als Ad Impressions bezeichnet man die Anzahl der eingeblendeten Werbebanner.

Add-On:

Als Add-On wird eine „Erweiterung“ für ein bestehendes Produkt bezeichnet. Bei diesem Produkt kann es sich sowohl um Hard -aber auch um Software handeln. Besonders im Software Bereich wird dieser Begriff häufig verwendet.

Adsense:

Adsense = “Google AdSense” ist ein Produkt des Internetriesen Google. Es stellt Kleinanzeigen zur Verfügung die Sie ganz einfach per HTML- Code in ihre Webseite einfügen können. Pro „klick“ auf diese Anzeigen erhalten Sie dann eine bestimmte Provision.

Aufgrund der einfachen Integrierung ist diese Verdienstmöglichkeit bei kleinen Webseiten und Bloggern sehr beliebt und die meist verbreiteste Werbeform im Internet.

Adwords:

Adwords = “Google AdWords” ist das Gegenstück zu Google AdSense. Dort können Sie Werbeanzeigen für Ihre Produkt/Website schalten, die dann auf Webseiten die AdSense anzeigen integriert haben erscheinen. Zudem erscheinen die Anzeigen, je nach Suchbegriff/Keyword in den Suchergebnissen von Google.

Je nach Suchbegriff bedeutet, das Google nur themenrelevante Anzeigen einblendet.

Suchen Sie bei Google z.B. nach „Hund“ wird wohl nie ein Anzeige für

„Fischfutter“ erscheinen, sondern eher „Hundezubehör“, „Hundefutter“ etc.

Affiliate:

Ein Affiliate ist eine Person, die als Partner Produkte, Dienstleistungen oder auch Firmen bewirbt. Ein Affiliate schaltet Werbebanner oder Textlinks auf seiner Webseite oder auch in seinem Newsletter und stellt so den Kontakt zwischen dem User (welcher die Anzeigen klickt) und dem Anbieter (Merchant) her. Die Vergütung für diese Kontaktherstellung erfolgt häufig nach den Modellen des Pay-per-Click, Pay-per-Lead oder Pay-per-Sale. (was diese Modelle bedeuten erfahren Sie unter „P“)

Affiliate-Marketing:

Das Affiliate Marketing ist, meiner Meinung nach einer der ertragsreichsten Geschäftsmodelle (wenn man es richtig anstellt) im Internet. Bei Affiliate-Marketing müssen Sie kein eigenes Produkt haben, sie müssen auch nichts verkaufen. Sie empfehlen „lediglich“ Produkte anderer (der Merchants) und verdienen dann, je nach dem welches

„Vergütungsmodell“ Angeboten wird, Provisionen pro Empfehlung. Das heißt nicht, dass Affiliate-Marketing einfacher ist als andere Geschäftsmodelle. Sie müssen viel Zeit für den Aufbau von stetigen Traffic investieren und Sie müssen vor allem eins: Ehrlich sein.

Empfehlen Sie nur Produkte die Sie auch selbst kennen bzw. gekauft/getestet haben.

Affiliate-Netzwerke:

Bei Affiliate Netzwerken finden Sie mehrere Partnerprogramme von verschiedenen Anbietern. (Merchants) Der Partner (Affiliate) hat dann die Möglichkeit sich eines (oder mehrere) Partnerprogramme aus zu suchen und sich dafür zu bewerben.

Wird die Bewerbung angenommen, so kann er die Werbemittel benutzen und das Programm bewerben.

Eine Anmeldung in einem Affiliate-Netzwerk hat viele Vorteile:

Es ist nur eine Anmeldung nötig und man kann oft mehrere Hunderte Produkte/Dienstleistungen bewerben.

Die Auszahlungsgrenze kann schneller erreicht werden, da die Provisionen verschiedener Partnerprogramme addiert werden.

A.I.D.A.:

Das AIDA Prinzip, wird wohl bei den meisten Werbebotschaften auf z.B. Verkaufsseiten angewendet. Diese Abkürzung setzt sich aus den englischen Begriffen Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Aktion) zusammen.

Das heißt übersetzt: Sie müssen mit Ihrem Werbetext, Werbevideo etc; zunächst einmal Aufmerksamkeit erregen um Interesse am Angebot zu wecken. Haben Sie das geschafft, müssen Sie den Wunsch wecken Ihr Produkt zu besitzen und dann zur Reaktion (den Kauf) aufrufen.

Backlink:

Als Backlink wird ein Link bezeichnet der z.B. von einer externen Seite, zu Ihrer Seite führt.

Für Suchmaschinen sind Backlinks wichtig, da sie darauf hinweisen, dass eine Seite die viele Backlinks erhält, wichtigen, informativen Inhalt bietet. Diese Seite wird so automatisch in den Suchergebnissen steigen.

Banner:

Damit werden die grafischen Werbeanzeigen (Bilder, Buttons, Grafiken) auf einer Webseite bezeichnet.

Bing:

Bing ist die Suchmaschine von Microsoft. Bing wurde Mitte des Jahres 2009 in Betrieb genommen. Die „Live Search“ von Microsoft wurde durch

„Bing“ komplett ersetzt.

Laut Microsoft, soll Bing nicht nur eine Suchmaschine sein, sondern eher eine „Entscheidungsmaschine“, welche dem User bei seinen täglichen Entscheidungen helfen soll.

BlackHat

Wenn man von BlackHat spricht, dann meint man damit “allgemeine” kriminelle Methoden aus dem IT-Bereich.

Beim Internet-Marketing spricht man von BlackHat, wenn es beispielsweise um verbotene Methoden spricht, die die eigene Webseite kurzfristig in den Suchergebnissen der Suchmaschine puscht. 

Kurzfristig deshalb weil, z.B. Google solchen Methoden relativ schnell

„auf die Schliche“ kommt und die Seite dann die „längste Zeit“ im Suchmaschinen Index zu finden war.

Blog:

Blog ist die Abkürzung von “Weblog”. (s.u.)

Bonus:

Ein Bonus ist eine “Zugabe” zu einem Produkt oder einer Dienstleistungen. Bonusprodukte werden angeboten um den Wert der verkauften Ware höher erscheinen zu lassen.

Im Online-Marketing werden Bonusse oft in Form von kleinen eBooks, Reporten, Scripten oder Grafiken verwendet.

Browser:

Ein Webbrowser, umgangsprachlich „Browser“ genannt ist Programm welches ermöglicht Webseiten bzw. allgemein Dateien wie Bilder und Texte zu betrachten/zu öffnen.

CMS:

CMS hat eine Vielzahl von Bedeutungen. Am häufigsten jedoch wird sie im Internet in Bezug auf eine Webseite verwendet. Dabei ist es die Abkürzung von „Content Management System“.

Ein CMS ermöglicht es durch einen Passwort geschützten Zugang, ein gemeinsames Webprojekt zu pflegen und Inhalte direkt online zu erstellen. Weit verbreitete CMS sind z.B. WordPress und Joomla.

Contaxe:

Contaxe ist wie Google AdSense ein Pay-per-Click Anbieter. Sie bekommen dort ähnlich wie bei Google kleine Werbeanzeigen, die Sie dann in Ihre Webseite/Blog einbinden können.

Die Vergütung bei Contaxe ist leider nicht so hoch wie bei Google, da es bei Contaxe nicht so viele Anbieter gibt.

Content:

Als Content wird der Inhalt einer Webseite bezeichnet.

Conversations Rate:

Mit der Conversation Rate (dt. = Umwandlungsrate) wird die Anzahl der Käufe/Newsletteranmeldungen mit den Seitenaufrufen (Pageviews) verglichen. Die Conversationsrate wird in % angegeben.

zum Beispiel:

Sie haben am Tag 100 Seitenaufrufe und verkaufen 1 Produkt am Tag. Ihre Conversation Rate würde dann bei 1% liegen.

Cookie:

Cookies sind kleine Dateien, die beim Besuch einer Webseite auf der Festplatte des Benutzers abgelegt werden. Durch diese „Cookies“ können diese Besucher bei einem späteren Besuch besser identifiziert werden. In den Cookies werden außerdem oft die Eingaben welche der Besucher getätigt hat gespeichert. Cookies sind aus dem Bereich

„Affiliate-Marketing“ nicht mehr weg zu denken, da sie es ermöglichen die „Provisionen“ dem vermittelnden Partner zu zu weisen.

Crawler:

Crawler ist die alternative Bezeichnung von “Robots” und steht somit ebenfalls für Programme, die das Internet nach Inhalt durchsuchen (z.B. bei Suchmaschinen)

DMOZ:

Das DMOZ (= Directory Mozilla) ist auch als das „Open Directory Projekt“ bekannt und nach eigenen Angaben das größte Webverzeichnis im WWW.

DMOZ wird von freiwilligen Editoren gepflegt, welche „vorgeschlagene Webseiten“ überprüfen und frei schalten.

Der Eintrag im DMOZ ist kostenlos.

Ein Eintrag im DMOZ wird von der Suchmaschine Google sehr positiv gesehen und wirkt sich so positiv auf das Ranking aus.

DoFollow:

Wenn ein Link ein DoFollow-Verweis trägt wird er von den Suchmaschinen bei der Linkpopularität der verlinkten Seite mit eingerechnet!

DoFollow ist somit das Gegenteil von NoFollow!

Domain:

Eine Domain ist der Name einer Webseite.

Double Opt-In:

Double-Opt-In Verfahren ist eine Vorgehensweise mit der z.B. eine Anmeldung bei einem Newsletter rechtlich wasserdicht sein sollte.

Der Interessent der seine eMailadresse einträgt, erhält bei der

Anmeldung eine eMail mit der er die Eintragung bestätigen muss, in dem er auf einen Link klickt.

Damit wird verhindert, dass nicht irgendein x-beliebiger diese eMailadresse einträgt.

Drop-Shipping:

Drop-Shipping ist die “neue” Vertriebsform des Onlinehandels. In den USA bereits seit Jahren populär, wird sie in Europa nun zusehends bekannter.

Eine direkte Übersetzung gibt es nicht, aber ich halte „Direktvertreib“ für die passendste.

Von Drop-Shipping spricht man, wenn Sie Waren verkaufen, die Sie selbst nicht auf Lager haben und erst nach Zahlungseingang ihres Kunden, die Ware beim Großhändler bestellen und dieser die Ware dann direkt an Ihren Kunden verschickt. Dieser legt im besten Fall dann noch Ihre Rechung bei und der Kunde bekommt von dieser Prozedur gar nichts mit.

Drop-Shipping hat den Vorteil, dass Sie mit der Ware selbst nichts zu tun haben und Sie sich ausschließlich auf die Vermarktung Ihres Onlineshops konzentrieren können.

Duplicate Content:

Übersetzt ins deutsche bedeutet das „Doppelter Inhalt“. Dieser Begriff kommt aus dem Bereich SEO.

Dabei kann es sich um einem kompletten Text handeln oder auch nur um Textausschnitte.

Da „Duplicate Content“ eigentlich nur entsteht wenn Texte „geklaut“ werden, werten die Suchmaschinen die Webseiten mit doppelten Inhalt ab. Oft wird dabei auch die Webseite abgewertet, welche die Urheberrechte an dem Text besitzt.

Die Abwertung kann ein sinken im Ranking aber auch mit dem kompletten Ausschluss aus dem Suchmaschinen-Index erfolgen.

E-Commerce:

E-commerce (dt.= elektronischer Handel) ist ein Begriff der im Internet einige Bedeutungen hat. Die wohl beste und einfachste wie ich finde wäre: Als E-Commerce bezeichnet man die vollständige elektronische Abwicklung von Unternehmensaktivitäten im Internet.

eBook:

Ein eBook ist ein elektronisches Buch, also eine Textdatei. Meistens handelt es sich dabei um eine .pdf Datei, da sich dieses Format am besten bewährt hat.

Zum öffnen dieses Dateiformats benötigen Sie das kostenlose Programm Adobe Acrobat Reader.

E-Mail Marketing:

Email-Marketing ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Internet- Marketings. E-Mail-Marketing ist die elektronische Form des Direktmarketings. Ziel des E-Mail-Marketings ist es, Vertrauen bei potenziellen Kunden aufzubauen und durch gezielte Ansprache den Kunden zum Kauf zu leiten!

Facebook:

Facebook ist mit (nach eigenen Angaben) ca. 400 Millionen Mitgliedern, das größte Soziale Netzwerk (Social Network) auf der Welt.

FeedReader:

Ein FeedReader ist ein kleines Programm, welches Sie auf Ihren PC installieren können. Sie können darin die RSS-Feeds Ihrer

„Lieblingswebseiten“ einfügen und sehen so leicht, wenn es etwas Neues auf einer dieser Seiten gibt.

Der Feedreader aktualisiert die Feeds automatisch und zeigt ihnen

„ungelesene“ Artikel direkt an.

Ein FeedReader erspart Ihnen so also eine Menge Zeit, da Sie die Webseiten nicht alle einzeln aufrufen müssen.

Firefox:

Der Mozilla Firefox ist der häufigste verwendete Browser im Internet. Er ist schneller und sicherer als der Internet Explorer von Microsoft. Zudem gibt es sehr viele Add-Ons (Erweiterungen) die einem das Surfen im Internet erleichtern. Der Mozilla Firefox kann kostenlos heruntergeladen werden.

Follow-Up Autoresponder:

Ein Autoresponder ist ein Newslettersystem, welches es erlaubt E-Mails in einer vorher eingestellten Abfolge zu verschicken.

So erhält beispielsweise jeder neue angemeldete User eine Begrüßungsnachricht. Sind dann im Autorespondersystem weitere eMails hinterlegt, dann werden diese automatisch anhand des eingestellten Datums/Termin verschickt.

Ein Follow-Up Autoresponder ermöglicht es Ihnen auch sogenannte

„Emailkurse“ zu realisieren.

Der Autoresponder ist somit eines der wichtigsten Instrumente im Internet Marketing.

Freebies:

Freebies, ist eine englische Bezeichnung für kostenlose Produkte welche oft im Grafik Bereich verwendet wird.

 

GiveAway:

Ein GiveAway nichts anderes als ein Werbeartikel. Es ist somit ein Produkt, welches kostenlos abgegeben wird.

GiveAway Event:

Bei einem GiveAway Event schließen sich viele InternetMarkter zusammen und stellen den angemeldeten Mitgliedern diverse Geschenke in Form von digitalen Produkten zur Verfügung.

Für die Marketer ist das ein sehr lohnendes Projekt, da Sie versuchen mit Hilfe Ihres Geschenkes ihre Newsletterliste aufzubauen.

Für die angemeldeten Mitglieder, die an den gratis Produkten interessiert sind, lohnt es sich ebenfalls, da es selten die Chance ist so viele Gratis Produkte auf einmal “einheimsen” zu können.

Google:

Google ist die Suchmaschine der Firma “Google Inc” aus den USA. Google ist die größte Suchmaschine weltweit. Der Marktanteil in Deutschland liegt bei mehr als 80%.

 HTML:

HTML ist die Abkürzung für HyperText Markup Language und ist die Standartprogrammiersprache im Internet. HTML-Dokumente sind Dateien die in dieser Sprache geschrieben wurden und bilden gleichzeitig die Grundlage des Internets.

 IAB:

IAB ist die Kurzform von „Internet Advertising Bureaus“. Die IAB ist ein Onlineverband welcher sich zum Ziel gesetzt hat, alle Online -und Digitalen Medien zu unterstützen und zu verbessern.

Internet-Marketing:

Als Internet-Marketing bezeichnet man Handlungen, mit denen man sein Produkt, seine Dienstleistung oder auch seine Firma im Internet präsentieren will um so seinen Umsatz zu steigern. Internet-Marketing wird auch häufig als Online-Marketing oder Web-Marketing bezeichnet.

 Joomla:

Joomla ist ähnlich wie WordPress ein CMS (Content Management System). Joomla ist ebenfalls sehr verbreitet, da es auch eine Open Source Software ist und jeder dafür Plugins oder Themes entwerfen kann. Joomla ist im direkten Vergleich umfangreicher wie WordPress und so leider auch für Einsteiger komplizierter!

Keyword:

Keywords (dt. = Schlüsselwörter) sind beispielsweise die Begriffe die Sie bei einer Suchmaschine eingeben um Informationen zu erhalten.

Webseiten die Ihre Seite auf diese Keywords „optimiert“ haben werden in den Suchergebnissen weiter oben angezeigt.

Aus diesem Grund ist auch die Auswahl, sowie die Anzahl der Keywords sehr wichtig.

Verwenden Sie deshalb immer Keywords die für Ihren Artikel, Ihr Produkt relevant sind.

 Landing Page:

Eine Landing Page wird im Onlinemarketing eingesetzt um den Kunden bewusst ein Produkt „schmackhaft“ zu machen.

Im Internet-Marketing Bereich wird auf einer Landing Page häufig ein Newsletteranmeldeformular eingebaut in das sich der Besucher dann eintragen soll.

Landing Pages werden deshalb verwendet, weil Sie den Kunden/Interessenten nur das wesentliche präsentieren und dieser nicht abgelenkt wird. Sie sind somit wesentlich effizienter und garantieren höhere Umsätze bzw. höhere Eintragungsraten.

Launch:

Ein “Launch” ist nichts weiter als eine “Produkteinführung”

Lifetimeprovision:

Die Lifetimeprovision ist die ertragsreichste Vergütungsprovision. Während Sie beim Pay-per-Sale Modell, ohne Lifetimeprovision nur einmal eine Provision pro Käufer und Produkt erhalten, werden Sie bei einer Lifetimeprovision auch für Folgekäufe des Käufers „belohnt“.

Link:

Ein Link ist ein “Verweis” oder auch eine „Weiterleitung“ auf eine andere Webseite.

Linktext:

Als Linktext wird der Text bezeichnet, welchem man bei einem Link anklicken kann.

 Merchant:

Ein Merchant ist eine Person oder eine Firma die ein Partnerprogramm betreibt. Merchants werden auch als „publisher oder Anbieter“ bezeichnet. Der Merchant stellt, seinen Partnern (den Affiliates), Werbematerialien (z.B. Banner und/oder Links) bereit mit denen dieser dann sein Produkt bewerben kann.

Meta Tags:

Meta-Tags bzw. Meta-Elemente sind bei jeder Webseite im „Kopfbereich“ eingebunden. Meta-Tags enthalten wichtige Informationen über die Webseite. Besucher können diese Informationen normalerweise nicht sehen (es sei den Si schauen in den Quelltext). Die Informationen der Meta-Tags dienen nur für die Beschreibung der Webseite gegenüber der Suchmaschinen und der Browser.

Micro-Blog Dienst:

Ein Micro-Blog Dienst ist eine Plattform im Internet auf der angemeldete User Kurznachrichten veröffentlichen können.

Der aus den USA stammende Microblog-Dienst „Twitter“ ist der weltweit größte.

MRR Master-Resell-Rights:

Wenn Sie ein Produkt erwerben, welches mit MRR verkauft wird, dürfen Sie das Produkt häufig mit Resell-Rights verkaufen.

Sie dürfen den Preis des Produkts individuell bestimmen oder es auch als kostenlosen Bonus abgeben.

Sie dürfen das Produkt nicht ändern oder es als Ihres verkaufen.

 Newsletter:

Im Onlinemarketing ist ein Newsletter ein Rundschreiben, nur in elektronischer Art. Dieses Rundschreiben wird an alle Leser geschickt die sich in den Verteiler eingetragen haben. Die Eintragungen für einen Newsletter müssen heutzutage mit dem Double Opt-In Verfahren stattfinden, um Spam zu verhindern.

NoFollow:

Ein NoFollow-Verweis wird bei Links angegeben wenn die Suchmaschinen den gesetzten Link nicht zählen soll und nicht in die

„Linkpopularität“ der verlinkten Webseite mit aufnehmen soll.

 OffPage Optimierung:

Offpage Optimierung ist ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Hier bei werden jedoch die Aktionen gemeint, die man extern von seiner Seite vornimmt.

Der wichtigste Faktor bei der Offpage Optimierung sind die eingehenden Links auf Ihre Seite. (Backlinks)

Die Links werden von den Suchmaschinen aufgrund folgender Faktoren gewichtet:

      • Linkalter (je älter desto besser)
      • PageRank
      • Themenrelevanz
      • Linktext (Text des Links den man „klicken“ kann)
      • Anzahl der eingehenden Links

OnPage Optimierung:

Wie auch die OffPage Optimierung ist die OnPage Optimierung eine wichtige SEO Maßnahme.

Unter den Begriff Onpage Optimierung werden alle Aktionen zusammen gefasst, die man direkt auf der Seite ausführen kann.

Folgende Aktionen fallen unter die OnPage Optimierung:

      • Anpassung des Webseitentitels
      • Bessere Struktur der Seite durch Überschriften, Teilüberschriften, ansprechende Größe der Schrift
      • Interne Verlinkung
      • Verwendung von relevanten Keywords
      • Vollständiges und sinnvolles ausfüllen der Meta-Elemente

Open Source:

Open Source bedeutet übersetzt ”Offene Quelle”.

Dieser Begriff wird meist in Bezug auf Software verwendet welche kostenlos ist.

Diese „Open Source Software“ darf aber nicht nur kostenlos verwendet werden, sondern auch selbst erweitert, bearbeitet und weiter gegeben werden.

Daher bedeutet der Begriff „Open Source“ genauer Offener Quellcode.

Opt-In Form:

Damit ist das Formular gemeint, in dem Sie Ihren Namen und eMailadresse hinterlassen, wenn Sie sich für einen Newsletter registrieren.

OTO:

OTO ist die Abkürzung von One-Time-Offer. Auf Deutsch könnte man als

„Sonderangebot“ bzw. zeitlich begrenztes Angebot übersetzen. One- Time-Offers sind beliebte und effektive Marketing Instrumente, die in Form von „Countdownzählern“ oder „Angabe eines Ablaufdatums“ den Interessenten „unter Druck setzen sollen“ um Ihm zu schnellen Kauf zu bewegen.

 

PageRank:

Der PageRank ist ein Algorithmus der Suchmaschine Google. Mit dem PageRank wird eine Seite gewichtet und dementsprechend in der Suchmaschine gelistet. Die Faktoren für diese Gewichtung sind unterschiedlich und auch nicht zu 100% öffentlich bekannt.

Die Linkpopularität, also die Anzahl der Backlinks auf eine Seite ist einer dieser Faktoren.

Wie wichtig der PageRank letztendlich für die Position bei Google oder anderen Suchmaschinen ist, ist auch nicht wirklich öffentlich bekannt. Sicher jedoch ist, dass die Bedeutung des PR über die Jahre abgenommen hat.

Der PageRank einer Seite wird mehrmals im Jahr aktualisiert.

Pageviews:

Als Pageviews werden die Anzahl der Aufrufe einer Webseite/Blog bezeichnet durch einen Besucher. Oft wird auch anstatt PageViews, der Begriff „Page Impressionen“ verwendet.

Partnerprogramm:

Als Partnerprogramm oder Affiliate-Programm bezeichnet man eine Vertriebslösung eines Anbieters.

Er stellt seinen Partnern (Affiliates) nach Anmeldung, derer Werbemittel, Links etc. zur Verfügung und bietet je nach Vergütungsmodell Provisionen.

Partnerprogrammnetzwerke:

Der Ausdruck „Partnerprogramm-Netzwerk“ ist die deutsche Bezeichnung für Affiliate-Netzwerk (s.o.)

Pay-per Sale:

Wenn Sie ein Partnerprogramm bewerben welches die “Pay-per-Sale” Methode anbietet, erhalten Sie für jeden Kauf welchen Ihre „Kunden“ tätigen, eine Provision.

Pay-per-Click:

Bei dem Vergütungsmodell “Pay-per-Click” werden Sie für jeden Klick, den ein Interessent auf ihre “Anzeige” macht vergütet.

Die Provisionshöhe pro Klick liegt meist im unteren Cent-Bereich. Nach diesem Vergütungsmodell funktioniert z.B. Google AdSense.

Pay-per-Lead:

Beim Pay-per-Lead Verfahren ist es wichtiger, dass Sie einen Kundenkontakt vermitteln. Dieser Kundenkontakt kann die Bestellung eines Newsletters oder ein Kostenvoranschlag sein.

Die häufigste Vergütungshöhe liegt zwischen 0,20 1,00€.

PLR Private-Label-Right:

Digitale Produkte, insbesondere Artikel, Ebooks und Reporte, die von einem Dritten geschrieben wurden und die mehreren Käufern zur individuellen Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Diese Artikel, Ebooks und Reporte können entweder unverändert benutzt werden, oder aber sie können verändert werden, wie der Käufer es gerade möchte.

Dies geschieht allerdings innerhalb der Richtlinien des Verkäufers, die bei jedem Anbieter variieren können.

Die meisten PLR Anbieter räumen Ihnen folgende Rechte ein; Sie dürfen:

  • Den Titel des Inhaltes ändern
  • Die Inhalte selbst verändern (etwas hinzufügen, etwas rausnehmen, etwas umschreiben)
  • Affiliatelinks hinzufügen
  • Sich als Autor des Werkes bezeichnen
  • Die Inhalte in stark abgewandelter Form an Artikelverzeichnisse schicken
  • Das Werk als kostenlosen Bonus anbieten
  • Die Inhalte als Inhalt für Websites verwenden
  • Die Inhalte weiterverkaufen
  • Das Copyright beanspruchen

Plug-In:

Ein Plug-In, ermöglicht einem bestehenden Produkt (egal ob Soft –oder Hardware), weitere zusätzliche Funktionen, welche ursprünglich nicht für dieses Produkt vorgesehen waren.

Provision:

Die Vergütung die Sie für eine vermittelnde Tätigkeit im Affiliate- Marketing erhalten, nennt man Provision.

Publisher:

Publisher ist eine andere Bezeichnung für Merchant (s.o.)

 Resell-Rights:

Wenn Sie ein Produkt mit Resell-Rights (Wiederverkaufsrechten) erwerben, dürfen Sie dieses Produkt weiter verkaufen, zu einem Preis welcher meist vom Lizenzgeber vorbestimmt wird.

Sie dürfen das Produkt (wenn es ein digitales ist) nicht ändern, noch unter Ihrem Namen verkaufen.

Robots:

Robots, auch Spider oder Crawler genannt sind spezielle Anwendungen von Suchmaschinen.

Diese Programme durchsuchen die einzelnen Webseiten nach neuen Informationen/Inhalt und speichern diese dann in den Datenbanken der Suchmaschinen.

Die Inhalte der Datenbanken werden dann bezogen auf die Suchanfrage des Users ausgewertet und dargestellt.

RSS:

RSS ist die Abkürzung von „Really Simple Syndication“. Übersetzt ins deutsche würde es „Wirklich einfache Verbreitung“ bedeuten.

RSS Feed:

Wenn Sie einen RSS Feed abonnieren, werden die Inhalte der abonnierten Webseiten automatisch in ihrem Internet Browser oder Feed Reader übertragen und aktualisiert.

 Sale:

Sale ist der englische Ausdruck für „Verkauf“.

Sales Letter:

Ein Sales Letter, ist ein “Verkaufsbrief”, also der Werbetext für ein Produkt oder Dienstleistung. Er wird deshalb Verkaufsbrief genannt, weil er oft mit einer persönlichen Anrede beginnt und meist sehr lang ist.

Sales Page:

Als Sales Page wird die Verkaufsseite benannt, auf der dann der Sales Letter steht.

SEM:

SEM steht für “Search Engine Marketing” ( dt. = Suchmaschinenmarketing) und ist ein wichtiger Bestandteil des Internet- Marketings. Darin umfasst sind alle Methoden die gemacht werden um die eigene Webseite besser in den Suchergebnissen anzeigen zu lassen.

SEO:

SEO ist die Kurzform von “Search Engine Optimizing”(dt. = Suchmaschinenoptimierung). Darin werden Maßnahmen und Methoden beschrieben, die helfen die eigene Webseite im Ranking der Suchmaschinen besser zu platzieren.

SERPs:

SERPs ist die Kurzform von “Search Engine Result Pages“ (dt. = Suchmaschinenranking). Es bezeichnet die Reihenfolge wie die Ergebnisse bei Suchabfragen bei Suchmaschinen gelistet werden.

Je höher eine Seite angezeigt wird, desto besser ist der SERP.

Dabei spielen viele Faktoren, wie die Linkpopularität, der Content und die SEO eine Rolle.

SMO Social Media Optimizing:

Als „Social Media Optimizing“ werden alle Aktionen genannt, mit denen Sie Ihre Webseite im Web 2.0 bekannt machen.

Dazu zählen Social Bookmarks, Video Dienste wie YouTube, Social News-Portale und ähnliches.

Social Bookmarks:

Social Booksmarks sind Lesezeichen die Sie in Social Bookmark Dienste speichern. Sie können so ihre gespeicherten Websiten, von jedem PC der Welt aus abrufen und Sie mit anderen angemeldeten Usern „teilen“.

Social Networks:

Social Networks (dt. = Soziale Netzwerke) sind Plattformen auf denen angemeldete User eigene Inhalte und Informationen miteinander austauschen können.

Spider:

Der Begriff Spider ist wie Crawler eine alternative Bezeichnung für den Begriff „Robots“

Splittest:

Ein Splittest ist im Onlinemarketing ein Test welcher zwei Seiten miteinander vergleicht. Die 2 Seiten haben bis auf einen kleinen Unterschied (z.B. die Headline) denselben Inhalt.

Mit Hilfe dieses Splittest wird eine Verkaufsseite darauf optimiert welche Variante (in diesem Fall welche Headline) einen besseren Umsatz bringt.

Squeezepage:

Das Wort Squeeze kommt aus dem englischen und bedeutet „quetschen“.

Mit einer Squeezepage versucht man also etwas aus dem Besucher „herauszuquetschen“.

Und zwar in 99% der Fälle die Emailadresse. Das wird meist mittels eines kostenlosen Produkt (z.B. GiveAway oder Freebie) im Onlinemarketing versucht bzw. gefördert.

Suchmaschine:

Eine Suchmaschine ist ein Programm, welches Internetseiten nach Informationen durchsucht.

Dabei wird die Suchanfrage des Users, mit den Inhalten der Webseiten, den Keywords, Domains, Beschreibungen etc. verglichen und je nach Gewichtung angezeigt.

Eine Suchmaschine sortiert also sozusagen Webseiten und zeigt diese dann der Reihe nach an. Die Webseite die am besten auf die Anfrage passt steht an erster Stelle, alle anderen darunter.

Wie die Gewichtung genau festgelegt wird, kann man nicht sicher sagen, da jede Suchmaschine andere Kriterien hat.

 Theme:

Das Wort „Theme“ bedeutet im allgemeinen „grafische Darstellung“. Im Internet Marketing Bereich begegnet einem das Wort „Theme“ häufig in Bezug auf WordPress (s.u.).

Bei WordPress oder anderen CMS (s.o.) ist mit Theme das Layout gemeint.

Damit ist nicht nur das Design gemeint, sondern auch der Aufbau der Webseite.

Traffic:

Von Traffic (dt. Verkehr) spricht man im Onlinemarketing, wenn es um die Anzahl der Besucher auf Ihrer Webseite/Ihren Blog geht.

Twitter:

Twitter ist der erfolgreichste Microblog-Dienst im Internet. Twitter wurde im März 2006 gestartet.

 Usability:

Usability ist der englische Begriff für „Benutzerfreundlichkeit“. Die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite ist deshalb wichtig, da sie ausschlaggebend dafür ist wie lange sich ein Besucher auf der Webseite aufhält. Je länger sich ein Besucher aufhält, desto wahrscheinlicher sind Käufe oder Links zu dieser Webseite.

User:

User ist die englische Bezeichnung für Besucher.

Jede Person die sich auf Ihrer Webseite aufhält, ist ein Besucher oder auch Visitor.

 Virales Marketing:

Virales Marketing wird oft als Virusmarketing bezeichnet. Wenn man Virales Marketing betreibt bzw. Scripte die auch „Tell a Friend“ (Weitersagen) genannt werden auf seiner Webseite anbietet, dann zielt man darauf das sich Nachrichten, Blogposts, Artikel etc. rasend schnell und mit geringen Kosten verbunden verbreiten.

 Web 2.0:

Der Begriff Web 2.0 steht für das „neue“ Internet. Beim neuen Internet handelt es sich nicht um neue Technologien.

Es geht viel mehr darum, dass das Internet in den letzten Jahren viel interaktiver geworden ist. Die Nutzer haben gefallen daran gefunden, sich sozial zu vernetzen, eigene Inhalte zu verbreiten und zu kommunizieren.

Webhoster:

Ein Webhoster kümmert sich um den Betrieb des Webservers auf dem Ihre Homepage gespeichert ist. Er übernimmt sämtliche Technische Aufgaben und gewährleistet Ihnen so das Ihre Homepage immer erreichbar ist.

Sie können sich so komplett mit der Gestaltung und Pflege Ihres Internetauftritts kümmern und müssen keine Kenntnisse haben.

Weblog:

Der Begriff Weblog setzt sich aus den Begriffen „Web“ und „Logbuch“ zusammen.

Die Kurzform, welche auch häufiger verwendet wird ist „Blog (s. o.) Es handelt sich dabei also um ein Logbuch oder auch Tagebuch, welches im Internet geführt wird und so für jeden öffentlich einsehbar und lesbar ist!

Der Unterschied zu einer herkömmlichen Webseite ist die chronologische, aufeinanderfolgende Anordnung der Artikel/Beiträge. Diese Beiträge haben meist einen persönlichen Charakter.

Webmaster:

Webmaster sind Ersteller bzw. Betreuer von Webseiten. Sie verfassen, pflegen und verwalten den Inhalt der Webseiten.

Werbemittel:

Als Werbemittel, werden alle Banner, Linktexte, Artikel, Links etc. genannt die ein Anbieter ( Merchant) seinen Partnern (Affiliates) zum bewerben seiner Produkte zur Verfügung stellt.

WordPress:

WordPress ist ein Content Management System welches bevorzugt als Blogsoftware angewandt wird. WordPress ist gleichzeitig die meist verwendete BlogSoftware im Onlinemarketing.

WordPress ist ein OpenSource Projekt. Aus diesem Grund gibt es Unmengen an verschiedenen Plug-Ins und Themes (Designs).

Xing:

Xing ist ein Online-Netzwerk welches sich speziell dafür eignet Geschäftskontakte zu knüpfen. Sie können sich dort kostenlos anmelden, einen Lebenslauf erstellen und nach Leuten mit den selben Interessen oder aus der selben Branche suchen.

Bitte achten Sie darauf das Sie auch es auch eine kostenpflichtige Anmeldung gibt, die Ihnen mehr Möglichkeiten bietet um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Yahoo:

Yahoo ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt hinter dem Marktführer Google. Yahoo kommt in Deutschland auf einen Marktanteil von ca. 5%.

YouTube:

YouTube ist ein Internet-Video Portal auf dem angemeldete Nutzer, Videos anschauen und auch eigene Videos uploaden können. YouTube wurde 2005 veröffentlicht und wird als die Web 2.0 Anwendung gefeiert.

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